Übermorgenwelt-Bücher

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Donnerstag, 23. Januar 2014

Der Mostrumologe - Ja, mein liebes Kind, Monster gibt es tatsächlich!

Rick Yancey

Der Monstrumologe
(The Monstrumologist)

Bastei Lübbe
ISBN: 978-3-7857-6040-6



William James Henry ist tot... und wenn man seinen eigenen Angaben glauben möchte - die einzigen Angaben, die dem Heimdirektor vorliegen - so ist er 1876 geboren und damit 131 Jahre alt geworden. Seine Hinterlassenschaft sind 6 Tagebücher, von denen in diesem Roman die Abschrift der ersten 3 wiedergegeben wir.
Will Henry hat im Alter von 12 Jahren seine Eltern verloren. Beide sind in einem Feuer ums Leben gekommen und der Waisenjunge wird von Dr. Pellinore Warthrop aufgenommen. Bereits der Vater von Will Henry hat für Dr. Warthrop gearbeitet und dabei mehr Zeit und Opferbreitschaft für diese Tätigkeit als für seine Familie bewiesen. Nun ist es an dem Sohn, als Assistent und Lehrling den Doktor zu unterstützen. Wenn ihn jemand fragt, so soll er sagen Pellinore Warthrop sei Doktor der Philosophie - so sei es einfacher. Dr. Pellinore Warthrop ist Monstrumologe und in einer Nacht des Jahres 1888 erhält er eine Lieferung, die der Beginn eines schrecklichen Abenteuers für Will Henry darstellt. Es werden eine, vielmehr zwei Leichen geliefert... ein junges Mädchen und eng mit ihr verschlungen, ein Monster... ein Antropophage. Dieses Wesen, eigentlich beheimatet in Afrika, sollte in Neu Jerusalem nicht existieren und wirft bei Dr. Pellinore Warthrop viele Fragen auf. Nach eingehender Untersuchung der Kreatur begeben sich die beiden auf die Suche nach dem Fundort und dem Ursprung des Monsters und entdecken dabei ein Geheimnis, dass nicht nur die Gegenwart sondern auch die Vergangenheit des Monstrumologen erschüttert...


Rick Yancey, der schon früh Freude am Theater und an der Schriftstellerei  empfand, versuchte sich zuerst in einem Jurastudium. Er unterrichtete Englisch, leitete Theatergruppen und arbeitete 12 Jahre für's Finanzamt bevor er 2004 seinen Job aufgab und Vollzeit-Schriftsteller wurde. Mit seinen Büchern hat er bereits mehrere Preise gewonnen und der neueste Streich "The 5th Wave" ist bereits eines der am häufigsten geehrten Bücher 2013 und wird im Augenblick verfilmt.

Der Monstrumologe von Rick Yancey ist der erste von bereits 4 veröffentlichen Bänden über die Abenteuer von Will Henry und Dr. Pellinore Warthrop. Was im ersten Moment nach einem Jugendbuch klingen mag, ist definitiv ein Horrorroman mit teils recht blutigen und grausamen Szenenbeschreibungen. Dabei orientiert sich der Stil von Rick Yancey sprachlich an Wendungen des 19. Jahrhunderts - aber schließlich sind es ja auch Tagebücher, die hier veröffentlicht werden. Ich persönlich bin eigentlich kein Freund des Horrors und doch musste ich dieses Buch zu Ende lesen, denn es ist spannend geschrieben und sowohl der Schreibstil als auch die Handlung machen es dem Leser nicht einfach, dass Buch aus der Hand zu legen. Dabei ist das Buch keineswegs mit einem H.P. Lovecraft oder Stephen King zu vergleichen, denn hier fehlt es an der Subtilität dieser Meister. Rick Yancey greift sich eine existierende Legende und transportiert den Grusel auf eine pseudowissenschaftliche Ebene der Realität in Form von Monstrumologie. Mehr als einmal betont Dr. Warthrop, dass es sich hierbei ebenso um Gottes Geschöpfe handelt, die mehr oder weniger nur ihren Veranlagungen folgen, wie auch andere Raubtiere oder gar der Mensch. Gut gefallen hat mir die Verbindung zur Parasitologie und dem Horror dieser zum Teil real existierenden "Monster" unserer Welt.
Die Charaktere - sowohl des jungen Will Henry als auch von Pellinor Warthrop werden dem Leser im Lauf der Geschichte, insbesondere durch ihre Vergangenheit, als auch die inneren Gedankengänge von Will Henry, näher beschrieben. Dabei ist es, meiner Ansicht nach, ein guter Effekt, dass Will Henry seine Tagebücher rückblickend verfasst hat und somit zum Teil Einsichten seines erwachsenen Ichs in die Erzählung einbringt.
Das Umschlagcover sowie die Illustrationen sind schwarz-weiß gehalten und tragen zur Gesamtstimmung des Romans bei - allerdings sind die Monster im Kopfkino weitaus furchterregender als auf den Zeichnungen, dank Rick Yancey eingehenden Umschreibungen.
Das Buch sollte keinem Jugendlichen unter 16 angeboten werden und ist nur etwas, für Menschen mit weniger schwachem Nervenkostüm und hoher Ekelgrenze. 

Die Idee, auf seiner Internetseite einen Fragenkatalog für die literarische Analyse bereit zu stellen und das Buch somit tauglich für den Schulunterricht zu präsentieren, finde ich einerseits sehr lobenswert. Dadurch wird das Genre der phantastischen Literatur in anderer Form aus den dunklen Ecken der "Schundliteratur" hervorgeholt. Ob nun gerade dieser Roman für den Schulunterricht geeignet ist, ist dabei ein ganz anderer Aspekt und muss von den Lehrern und Schülern gleichermaßen selbst beurteilt werden.

Rick Yancey erhielt für das Buch "Der Monstrumologe" den Michael L. Printz Award im Jahr 2010.



23.01.2014   G. Winter




Dienstag, 14. Januar 2014

Eis und Dampf

Christian Vogt, Mike Krzywik-Groß, Torsten Exter, Stefan Holzhauer, Henning Mützlitz,
Christian Lange,
Stefan Schweikert, Judith C. Vogt, André Wiesler, Ann-Kathrin Karschnick,
Eevie Demirtel,
Marcus Rauchfuß


Eis und Dampf

Verlag Feder & Schwert
ISBN: 978-3867622004


Es ist geglückt. Das Crowdfunding Projekt von Judith und Christian Vogt hat das ursprünglich gesteckte Ziel übertroffen. Der geneigte Leser kann nun nicht nur mittels E-Book die 13 Geschichten der 12 Autoren dieser Anthologie genießen, sondern bei Bedarf auch das Paperback des Buches mit dem sehr ansprechend gestalteten Cover in sein Regal stellen.
Als Unterstützer hatte ich dann auch pünktlich mein E-Book-Exemplar in meinem Postfach und kann nun darüber berichten.
Es haben sich hier also 12 Autoren zusammengefunden und 13 Kurzgeschichten in einer Anthologie  veröffentlicht. Die Geschichten spielen, wie vorher angekündigt, alle in der Steampunk-Welt aus dem Roman "Die zerbrochene Puppe", wobei die Autoren diese ursprüngliche Geschichte unterschiedlich stark einbeziehen. Jede Geschichte steht für sich, und kann auch völlig unabhängig vom "Besten deutschsprachigen Roman 2013" (Deutscher Phantastikpreis) gelesen werden. Trotz allem ist es empfehlenswert, den Roman zu kennen... davon abgesehen, dass man diese Geschichte ohnehin gelesen haben sollte. 
Eigentlich würden 12 einzelne Rezensionen diesen Blog sprengen. Trotzdem möchte ich doch zu jeder dieser Geschichten 2-3 Sätze verlieren. Allen gemein ist eine hervorragende Anpassung an die Welt aus der "zerbrochenen Puppe" - sowohl inhaltlich als auch vom Schreibstil. Definitiv eine Leseempfehlung für Kurzgeschichtenliebhaber und ein "Muss" für Freunde des bereits mehrfach erwähnten Vorgänger-Romans.




Galileo starb zu Recht - Mike Krzywik-Groß

Die Jagd auf eine Diebin und eine besondere Puppe nimmt eine dramatische und unerwartete Wendung! 

Großartige Geschichte, die im Kurzen alles bietet, was auch einen "ausgewachsenen" Roman kennzeichnet.


Eiken - Christian Vogt

Ein spannendes Wiedersehen mit Eiken, dem Luftschiffpiraten.

Diese tolle Geschichte führt den Leser in eine Luftschlacht und in ein "Geplänkel" im Hintergrund.


Totenliebe - Torsten Exter

Geschichte von Puppen, Shelly's und Totenliebe.

Eine meiner Lieblingsgeschichten dieses Buches, nicht zuletzt durch den Erzählstil von Torsten Exter. Viele Szenenwechsel lassen das wahre Bild der Geschichte tatsächlich erst am Ende entstehen... super!


Das Ægyptische Axiom - Stefan Holzhauer

Auch in  Ægypten haben Shelly's Einzug gehalten und Heinrich Jonas, dem die Ehre zuteil wurde die Pyramiden und benachbarte Grabstätten zu untersuchen, sieht sich plötzlich mit einer unglaublichen Bedrohung konfrontiert.

Die wohl längste Geschichte im Buch schafft es, die alten gruseligen Pyramiden-Ausgrabungsgeschichten und Steampunk stilecht und fesselnd zu vermischen.
Fast schon ein Buch im Buch.


Das Tourbillon - Henning Mützlitz

Die Geschichte um die Ablieferung einer Uhr, wenn man denn diesen simplen Begriff dafür benutzen darf, hat ein unerwartetes Ende zu bieten.

Ich gebe zu, ein wenig war ich schon auf das Ende gefasst - doch darum geht es nicht. Die Beschreibung der Ablieferung ist detailliert und fasziniert den Leser bis zum finalen Höhepunkt.


Der Gipfel - Christian Lange

Auf der Suche nach dem Versteck der Luftschiffpiraten begibt sich Nummer Eins in eine Situation, die er völlig unterschätzt und nur kurz bereuen kann.

Eine Reise in den Harz und die engstirnige Suche nach etwas, dass der Protagonist lieber nicht finden sollte, werden spannend beschrieben. Christian Lange schafft eine großartige Atmosphäre und versetzt den Leser in den düsteren Harz.


Im Auge des Sturms - Stefan Schweikert

Ein junges Strassenmädchen träumt davon, einmal Luftschiffkapitän zu sein, doch dann muss sie unversehens mit den dunkelsten Plänen auf Æsta Bekanntschaft machen.

Wieder eine tolle Verbindung zum ursprünglichen Roman. Der Leser fiebert und leidet mit Samanða Halkins und hofft, dass sie ihrem Schicksal entrinnen kann. Stefan Schweikert schafft eine Verbindung zu seiner Protagonistin, die den Leser einfach gefangen nimmt.



Der Puppenmacher - Judith C. Vogt

Nach Eiken nun die Rückkehr von Tomke Haukestochter und ihrer Suche nach der Puppe Ynge und einem Dämon.

Die Geschichte für und mit Elisabeth ist auch die Geschichte um den Ursprung der Puppe Ynge. Judith Vogt bewegt den Leser mit dieser Erzählung und verbindet "die zerbrochene Puppe" mit den neuen Charakteren in wundervoller Weise.



Honig mit Hindernissen - André Wiesler

Der Friese Tindwerch vertreibt sich seine Langeweile durch einen gefährlichen und handfesten Auftrag - dabei wollte er doch eigentlich nur Honig essen.

Auch wenn es sich bei dem Friesen eher um einen grobschlächtigen Kerl zu handeln scheint, hat er dank André Wiesler schnell die Sympathie des Lesers auf seiner Seite. Immerhin hat er einiges zu bestehen - und dabei rede ich nicht nur vom Zahnarzt...


Japanische Stille - Ann-Kathrin Karschnick

Eine neue technische Entwicklung in der Luftschifffahrt soll während einer Feier erstmals vorgeführt werden - doch noch bevor es so richtig losgeht, sind die geheimen Pläne auch schon gestohlen. Hikaru Mikishiro greift durch, um den Dieb zu fassen.

Ein kleiner Luftschiffkrimi mit einem japanischen Sicherheitschef, der fast mit Sherlock Holmes konkurrieren könnte. Spannend zu lesen mit netten Steampunk-Technikideen.


Doppeltes Spiel - Eevie Demirtel

Davit ist auf einer Rettungsmission - doch der zu Rettende hat überraschend andere Pläne. 

Ein kurzer Blick in die Abgründe einer Seele offenbahrt sich dem Leser in dieser spannenden und tragischen Geschichte.



Nach Westen - Marcus Rauchfuß  

Die Spanier machen sich auf den Weg nach Westen und treffen auf ein neues Volk.
Allerdings bleibt dieses Treffen nicht ohne Folgen...

Wenn die Eroberer des Westens ein Luftschiff gehabt hätten, könnte der Verlauf der Reise wie hier beschrieben erfolgt sein... eine Parallele findet sich mindestens! Eine interessante Geschichte, aber für mich persönlich dann doch einen Tick zu kurz gehalten.


Freiheit für Rumelien! -  Christian Vogt

Der kürzeste Text im Buch ist eigentlich keine Geschichte, sondern eher eine Beschreibung des Widerstands gegen die Unterdrücker. Ein provokativer Text, der den Leser zum Nachdenken anregt und sicherlich polarisieren wird.
 


Bei einigen der Geschichten möchte ich sagen: "Und wie geht's weiter?" Das Buch sollte die Welt der "zerbrochenen Puppe" vertiefen und fortsetzen - und das ist definitiv gelungen. Und wieder sind da Charaktere, die den Leser faszinieren, deren Schicksale auch nach dem Ende der Geschichte noch in den Köpfen geistern und man sich einfach fragt, was wohl aus ihnen geworden ist...
Alle Autoren zeigen großes sprachliches Talent und es macht einfach Spaß dieses Buch zu lesen. Mehr davon!






Zu guter Letzt sind mir während des Lesens in zwei Geschichten das inhaltlich gleiche Sprichwort aufgefallen - ein Zufall?? ... oder eine unterschwellige Reaktion auf den redaktionellen Zeitdruck? ;)

Der Eilfertige und der Lahme treffen sich auf der Fähre wieder.  (Das Ægyptische Axiom)

Zu eilig und zu träge kommt man gleichermaßen zu spät! (Tourbillon)




14.01.2013 G. Winter

Montag, 13. Januar 2014

Vorübergehend Tot - Vampire unter uns...

Charlaine Harris

Vorübergehend Tot

Verlag Feder & Schwert
ISBN: 978-3937255149

Sookie Stackhouse arbeitet als Kellnerin in dem kleinen Ort Bon Temps, in dem kaum etwas aufregendes geschieht. Eines Tages sitzt jedoch jemand besonderes in ihrem Lokal und Sookie bemerkt es sofort. Es handelt sich um einen Vampir - der erste, der sich nach Bon Temps verirrt und durch ihn erfährt sie plötzlich ganz neue Gefühle, schließlich geht damit ein geheimer Wunsch von ihr in Erfüllung.
Ihr persönliches Problem ist eine besondere Fähigkeit oder Gabe, mit der sie sich herumquälen muss, so lange sie denken kann. Sie kann die Gedanken anderer Menschen lesen ... und diese Gabe, die für sie nur schwer zu regulieren ist, betrachtet sie selbst als Behinderung. Die Menschen um sie herum halten sie für verrückt und eine Beziehung konnte sie dadurch bisher auch nicht führen, obwohl sie - blond und blauäugig, mit guter Figur - als durchaus attraktiv anzusehen ist.
Doch nun ist ein Mann in der Stadt, bei dem sie ihre Schutzwände fallen lassen kann, denn die Gedanken des Vampirs kann sie nicht lesen - eine Befreiung. Nachdem sie Bill Compton, so der Name des "vorübergehend Toten", aus einer mehr als brenzligen Situation retten konnte, beginnt zwischen den beiden eine Beziehung, die nicht alle Menschen im Ort gut heißen.
Parallel zum Auftauchen des neuen Einwohners erschüttert allerdings eine Mordserie die Anwohner der Region, und nur zu leicht fällt der Verdacht auf den neuen und unnatürlichen Neuzugang von Bon Temps. Nicht nur das weitere extrem unsympathische Vampire, im Gegensatz zu Bill, auftauchen, wird auch noch ihr Bruder zum Verdächtigen in den Mordermittlungen. Irgendetwas ist sogar an Sam, ihrem Chef, seltsam, das ihr bisher noch gar nicht aufgefallen war. Unversehens ist Sookie, neben der Liebe zu einem Vampir auch durch die Ermittlungen in der Mordserie völlig ihrem Alltag entrissen...

Die Autorin Charlaine Harris, geboren am 25. November 1951 in Tunica, Mississippi, ist seit 25 Jahren erfolgreiche Schriftstellerin und gehört zu den New-York-Times-Bestseller-Autoren. Sie lebt mit ihrem Mann und ihren drei Kindern in Arkansas. Charlaine Harris schreibt nicht nur Romane, sondern auch Kurzgeschichten. 
Mit "Vorübergehend Tot" schuf sie den ersten Roman der sogenannten "Sookie Stackhouse"-Reihe die ihren Einzug in die Welt des Fernsehens als Serie "True Blood" gefunden hat. Mittlerweile umfasst die Serie 13 Bände.
Der Roman ist aus der Perspektive der Protaginistin Sookie Stackhouse verfasst und damit als Ich-Erzähler formuliert. Trotzdem kann man auch als männlicher Leser den Roman genießen und muss sich nicht direkt mit der Figur identifizieren. Der Roman ist in einem sehr deskriptiven aber keineswegs ermüdenden Stil verfasst, der seine Leser dadurch fesselt, dass man eben auch nicht wirklich viel mehr als Sookie über die jeweilige Situation erfährt. Auch wenn mich persönlich andere Bücher noch mehr fasziniert haben, kann ich sagen, dass mir der Roman sehr gut gefallen hat. Die Idee, dass Vampire normal in der Gesellschaft "leben" dürfen, sozial integriert werden und der Versuch unternommen wird, durch künstliches Blut ihre Ernährung gesellschaftsfähig zu machen, ist wirklich sehr originell. Mrs Harris hat eine konsistente Welt erschaffen, die für den Leser nachvollziehbar ist und die dadurch eine dichte Atmosphäre erzeugt. Der Roman enthält Passagen, die ihn als Kinderbuch disqualifizieren und ich würde ihn für den jungen Erwachsenen ab 16 empfehlen... natürlich auch für alle älteren Fans, bei denen neben der Fantastik durchaus ein wenig Liebesgeschichte enthalten sein darf. Keine Sorge, die Geschichte ist keineswegs schnulzig und enthält ausreichend spannende Sequenzen. Am besten beginnt man einfach mit der Leseprobe vom Verlag "Feder&Schwert" - und wenn man danach Blut geleckt hat...


23.01.2014 G. Winter